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==== Autonomes Behindertenreferat (ABeR)


Liebe Studierende, hiermit laden wir Euch herzlich zu unserer Vollversammlung am 26.07.2017 um 16 Uhr (c.t.) im AStA-Seminarraum in der Emil-Figge-Straße. 50 ein. Unter anderem sollen auf dieser Vollversammlung eine Satzungsänderung beschlossen, sowie neue Referenten gewählt werden. Wahlberechtigt sind alle diejenigen, die sich zu ihrer Beeinträchtigung, chronischen-, oder psychischen Erkrankung bekennen und ihren gültigen Studierendenausweis mitbringen. Die derzeitige Satzung findet ihr auf unserer Studiwikiseite. Die Änderungsvorschläge unsererseits für eine neue Satzung findet ihr als Aushänge an unserem Bür0(0.236) und im ASTA. Wenn ihr im Vorfeld wisst, dass ihr an der Wahl teilnehmen möchtet und durch eure Beeinträchtigung Unterstützung benötigt, wendet euch bitte an uns.

Tagesordnung 1. Begrüßung 2. Kontrolle des Studierendenausweises 3. Wahl ein es Protokollanten 4. Verabschiedung der Tagesordnung 5. Rechenschaftsbericht 6. Satzungsänderung 7. Entlastung der aktuellen Referenten 8. Wahl der neuen Referenten 9. Sonstiges

Bei Interesse könnt ihr Euch in unsren Sprechstunden über die Arbeit im Referat informieren.

Sprechstunden Marcel Wehrhahn: Dienstag 13-14Uhr Kirsten Kaufhold: Mittwoch 10.15-11.15 Nadine Sperling: Donnerstag 13-14Uhr

Verankerung, Aufgaben und Ziele des Autonomen Behindertenreferates

Die verfasste Studierendenschaft der TU Dortmund unterstützt unabhängige Behindertenarbeit und -politik. Dies wird an der TU Dortmund durch die Referentinnen und Referenten des Autonomen Behindertenreferats wahrgenommen. Im Autonomen Behindertenreferat sind behinderte und chronisch kranke Studierende organisiert.

Das Ziel des Einsatzes vom ABeR ist die Verbesserung der Studienbedingungen/-situation an der TU Dortmund und anderen Hochschulen.

Von studentischer Seite tritt das ABeR für Chancengleichheit von behinderten, chronisch kranken und nicht behinderten Menschen ein.

Die rechtliche Grundlage für die Arbeit des ABeR stellt das Hochschulrahmengesetz sowie das Landeshochschulgesetz NRW

Die Gesetzestexte findet ihr unter:



Aktuelle ReferentInnen des Autonomen Behindertenreferates

  1. Nadine Sperling
  2. Marcel Wehrhahn
  3. Kirsten Kaufholdt


Satzung des Autonomen Behinderten Referates (ABeR)

überarbeitet auf der Vollversammlung behinderter und chronisch kranker Studierender der Universität Dortmund am 3. Dezember 2003 Überarbeitung der Satzung vom 02.05.1986

 I. Die Vollversammlung   §1 Zusammensetzung   (1) Die Vollversammlung setzt sich aus allen chronisch kranken, behinderten und psychisch kranken Studierenden der Universität Dortmund zusammen, die sich zu ihrer Krankheit oder Behinderung bekennen. Ein Nachweis durch einen Behindertenausweis oder ein ärztliches Attest ist nicht zu führen.

(2) Die Vollversammlung ist öffentlich. Alle Anwesenden haben Rede¬recht. Stimmrecht haben nur der unter §1 Abs. 1 aufgeführte Personen¬kreis.

§2 Einberufung (1) Die Vollversammlung findet mindestens einmal jährlich statt und wird vom ABeR einberufen. Verschiebungen von bis zu einem halben Jahr auf Grund von Semesterferien oder anderen organisatorischen Problemen sind möglich. (2) Die Vollversammlung darf nicht während der vorlesungsfreien Zeit abgehalten werden. (3) Die Vollversammlung muss vier Wochen vorher zumindest durch Aushang an den „schwarzen Brettern“, sowie, wenn möglich, per Internet und in Publikationen der Studierendenschaft angekündigt werden.

(4) Die Vollversammlung muss barrierefrei stattfinden. Die Anwesenheit von GebärdensprachdolmetscherInnen muss sichergestellt sein. §3 Aufgaben (1) Die Vollversammlung wählt die ReferentInnen des Autonomen Behinderten Referates (ABeR) für eine Amtszeit von grundsätzlich einem Jahr. (2) Die Vollversammlung entscheidet über die Entlastung der ReferentInnen des ABeR.

(3) Die Vollversammlung kann über Themen debattieren und Beschlüsse treffen, die behinderte, chronisch kranke und psychisch kranke Studierende betreffen. Diese Beschlüsse gelten als Empfehlung und sind für die ReferentInnen des ABeR nicht bindend.

II. Das Autonome Behinderten Referat

§4 Amtszeit und Wahl

(1) Die Amtszeit der ReferentInnen des ABeR beträgt grundsätzlich ein Jahr. Wiederwahl ist möglich.

(2) Die Amtszeit der ReferentInnen des ABeR beginnt mit dem 1. des auf die Vollversammlung folgenden Monats. Sie endet mit dem letzten Tag des Monats, in dem die Vollversammlung stattgefunden hat.

(3) Das ABeR besteht aus ein bis drei gleichberechtigten ReferentInnen.

(4) Die Vollversammlung wählt die ReferentInnen grundsätzlich durch relative Mehrheit in geheimer Wahl. Auf Antrag kann im Block gewählt werden.

(5) ReferentInnen können durch die Vollversammlung einzeln oder im Block abgewählt werden.

(6) Eine Abwahl kann nur geheim mit absoluter Mehrheit erfolgen. Die Abwahl kann nur erfolgen, wenn dieser TOP auf der Einladung der Vollversammlung bekanntgemacht wurde. Das ABeR ist verpflichtet, diesen TOP auf Antrag von mindestens zwei wahlberechtigten Personen in der Einladung anzukündigen. Nach Eingang des Antrages ist das ABeR verpflichtet innerhalb der nächsten 8 Vorlesungswochen eine Vollversammlung abzuhalten.

(7) Die ReferentInnen können jederzeit zurücktreten.

(8) Wird einer/eine der ReferentInnen während seiner/ihrer Amtsperiode krank und übersteigt die Krankheitsphase den Zeitraum von sechs Wochen, so kann durch fristgerecht eingeladene Vollversammlung eine Vertretung des/der ReferentInnen gewählt werden. Die Vertretung kann auch im Vorfeld auf der Vollversammlung gewählt werden.

(9) Die Amtszeit der Vertretung ist der des/der für die Ausübung des Amtes ausfallenden ReferentIn angeglichen bzw. endet mit dessen/deren Rückkehr in das Amt. Sie hat die gleichen Rechte und Pflichten wie der/die von ihr vertretene ReferentIn. Die Aufwandent¬schädigung des/der für das Amt ausfallende ReferentIn wird an die Vertretung für die Dauer ihrer Tätigkeit gezahlt.

§5 Aufgaben und Ziele (1) Das Autonome Behinderten Referat tritt ein für:  Durchsetzung gleicher Rechte für behinderte, chronisch kranke, psychisch kranke und nichtbehinderte Studierende mit dem Ziel eines gleichberechtigten Studiums.  Abschaffung baulicher, organisatorischer und rechtlicher Barrieren, sowie von Barrieren in den Köpfen.  Zusammenarbeit mit dem AStA und Wahrung der Interessen behinderter, chronisch kranker und psychisch kranker Studierender.  Zusammenarbeit mit dem Studierendenparlament und Wahrung der Interessen behinderter, chronisch kranker und psychisch kranker Studierender.  Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft chronisch Kranker, behinderter und nichtbehinderter Studierender.  Sprechstunden  Zusammenarbeit mit ReferentInnen und Interessengemeinschaften anderer Hochschulen, zum Beispiel zu den Themen BAG-Sozialhilfe, Bioethik und IbS-Netzwerk, um auf einer bundesweiten Ebene Verbesserungen zu erreichen.  Einflußnahme auf den AHS zur Wahrung der Interessen behinderter, chronisch kranker und psychisch kranker Studierender.  Öffentlichkeitsarbeit durch Artikel in den Medien und durch Veranstaltungen.  Interessenvertretung gegenüber der Hochschule und dem Studentenwerk.

§6 Selbstverpflichtung

(1) Das ABeR verpflichtet sich, zur Anwesenheit auf der Vollversammlung, zur Rechenschaftslegung gegenüber der Vollversammlung, nach Möglichkeit regelmäßig an den AStA-Sitzungen teilzunehmen, nach Möglichkeit regelmäßig an den IbS-Sitzungen teilzunehmen, nach Möglichkeit regelmäßig an den StuPa-Sitzungen teilzunehmen, regelmäßig eine Sprechstunde abzuhalten.

§7 Barrierefreiheit

(1) Das ABeR hat dafür zu sorgen, dass die Publikationen, Veranstaltungen und Dienstleistungen des ABeR barrierefrei zugänglich sind. Es gilt §3(2) der Satzung der Studierendenschaft entsprechend. §8 Eigenverantwortlichkeit (1) Die ReferentInnen sind dem AStA gegenüber autonom. (2) Sie sind der Vollversammlung verpflichtet. (3) Bei mehr als einer/einem Referentin/en ist für die Ausgabe von Summen, die 150 Euro übersteigen, ein Beschluß notwendig. (4) Die ReferentInnen sind zur Zusammenarbeit verpflichtet. (5) Die ReferentInnen sind zu einer Zusammenarbeit mit behindertenpolitischen Interessensvertretungen der Hochschule verpflichtet.

§9 Satzungsänderungen

(1) Diese Satzung wird mit 2/3-Mehrheit beschlossen.

(2) Satzungsänderungen bedürfen einer 2/3 Mehrheit auf der Vollversammlung.

(3) Die Satzung tritt in Kraft, sobald sie vom Studierendenparlament der Universität Dortmund bestätigt worden ist.

Kontaktaufnahme mit dem Autonomen Behindertenreferat

Nach Vereinbarung können wir gerne auch individuelle Beratungstermine ausmachen. Bitte schickt uns in diesem Fall eine kurze Anfrage per E-Mail an aber@asta.uni-dortmund.de!

In der vorlesungsfreien Zeit finden die Sprechstunden nur nach Absprache statt.

  • Kontaktdaten

Noch Probleme, Fragen oder Ideen? Gerne! Wir feuen uns über eure Post!

Adresse Emil-Figge-Str. 50 Raum 0.236
44227 Dortmund
Tel 0231 755 4596
Fax 0231 755 5320
EMail aber@asta.uni-dortmund.de


Interessengemeinschaft behinderter, chronisch kranker und nicht behinderter Studierender (IbS)

Aktuelle Thematisierung von Erfahrungen/Problemen rund um das Studium mit Behinderung/chronischer Erkrankung

Hast Du

  • Interesse daran, an der Verbesserung der Studienbedingungen von behinderten/chronisch kranken Studierenden mitzuwirken?
  • im Studienalltag positive/nagative Erfahrungen im Umgang mit Deiner Behinderung/chronischen Erkrankung gemacht, die Du anderen mitteilen möchtest?
  • unbeantwortete Fragen oder Anregungen zur Verbesserung der Studienbedingungen von behinderten/chronisch kranken Studierenden?
  • Lust, Dich zu engagieren und neue Leute kennen zu lernen?

Auch Du bist HERZLICH EINGELADEN, an den IbS-Sitzungen teilzunehmen!



Aktuelle Informationen für Studierende mit Behinderung/chronischer Erkrankung

Wichtige Informationen, Hinweise, Termine und Fristen

Vollversammlung der Studierenden mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung an der TU Dortmund mit daran anschließender ReferentInnenwahl

Die verfasste Studierendenschaft unterstützt die unabhängige Behindertenarbeit und Behindertenpolitik. Die Vertretung der Belange behinderter und chronisch kranker Studierender seitens der Studierendenschaft erfolgt durch das Autonome BehindertenReferat (ABeR) des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA).

Einmal im Jahr werden die ReferentInnen des Autonomen BehindertenReferats (ABeR) der TU Dortmund neu gewählt. Zur Wahl kann sich jede/r Studierende der TU Dortmund mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung stellen.

Der genaue Termin jeder Vollversammlung wird unter anderem hier rechtzeitig angekündigt.

Bei Rückfragen und/oder Gebärdensprachdolmetscherbedarf kontaktiert uns bitte per E-Mail an: aber@asta.uni-dortmund.de

Eure Angaben werden natürlich vertraulich behandelt!

Arbeitsgebiete des ABeR

  • Im Verlauf des Wintersemesters 2014/2015 wird das ABeR eine barrierefreie Homepage auf dem Server der TU Dortmund erhalten. Der inhaltliche Aufbau der Internetseite wurde bereits erstellt. In den kommenden Monaten wird die Homepage dann online gehen. Auf einem Teil dieser Homepage wird sich auch die IbS (Interessengemeinschaft behinderter, nichtbehinderter und chronisch kranker Studierender) präsentieren.
  • Das ABeR beteiligt sich an der Entwicklung des „Masterplans Bodenleitsystem“. Im Rahmen des Projekts wird in Kooperation mit dem Dortmunder Zentrum Behinderung und Studium (DoBuS) sowie der Beauftragten der Universität für die Belange behinderter und chronisch kranker Studierender ein Plan für ein umfassendes Bodenleitsystem entwickelt. Dieser soll dann bei allen zukünftigen Baumaßnahmen auf dem Universitätsgelände berücksichtigt und umgesetzt werden.
  • Das Dortmunder Zentrum Behinderung und Studium befasst sich derzeit zudem mit der Entwicklung und Erstellung neuer, taktiler Übersichtspläne vom Universitätsgelände. Auch in dieses Projekt ist das ABeR eingebunden.
  • Das ABeR hat im Verlauf des Sommersemesters 2011 einen neuen, aktualisierten Flyer sowie ein neues Logo erhalten. Dieser wurde von den Referentinnen des ABeR sowie den Mitgliedern der IbS begutachtet und auf größtmögliche Barrierefreiheit geprüft. Die IbS erhielt in diesem Zuge ebenfalls ein neues Logo sowie einen neuen Informationsflyer. An dieser Stelle möchten wir uns recht herzlich für die Kooperationsbereitschaft des ITMC der TU Dortmund bedanken.
  • Für die IbS wird ab dem Beginn des Wintersemesters 2014 ein Flyer auf dem Campus zu finden sein, der Werbung für die IbS machen soll. Der Termin, an dem die IbS im nächsten Semester stattfindet, wird in den letzten Wochen der Semesterferien ausgehandelt.


Veranstaltungen des ABeR

Aktuelle Veranstaltungen: - werden in Kürze aktualisiert!

Vergangene Veranstaltungen 2012/13

Im Wintersemester wurden folgende Veranstaltungen vom ABeR organisiert:

* Das Ende der Kreidezeit ist gekommen!

Eine elektronische Tafel richtig eingesetzt, kann eine Bereicherung für den Unterricht darstellen. Sie kann motivieren, den Lernstoff interessanter machen und sogar die Lehrkraft entlasten.

Am 19.04.2013 von 9:30 bis 14:00 Uhr bietet das LWL Berufskolleg in Kooperation mit dem Autonomen BehindertenReferat der Tu Dortmund einen Workshop zum Thema „Arbeiten mit dem Smart Board“ für Studierende mit einer Behinderung oder chronischer Erkrankung an.

Marc Hoffmann wird in diesem Workshop, die Funktionen und grundlegenden Bedienungen einer elektronischen Tafel erklären und gemeinsam mit den Teilnehmrinnen und Teilnehmern in praktischen Übungen beispielsweise Tafelbilder oder die Veranschaulichung von Unterrichtsinhalten erstellen und bearbeiten.

Ein weiterer Termin gibt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, das Smart Borad in einer Unterrichtsstunde am LWL- Berufskolleg einzusetzen. Nach Absprache mit der zuständigen Lehrkraft wird das Material für die ausgewählte Unterrichtstunde zur Verfügung gestellt, sodass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Unterrichtstunde methodisch und didaktisch mit dem Einsatz der elektronischen Tafel vorbereiten und durchführen können. Eine konkrete Terminierung für diesen zweiten Teil erfolgt während dieses Workshop.

Der Workshop findet am LWL Berufskolleg, Hattroper Weg 55, in 59494 Soest statt. Für die Teilnahme ist kein eigener Laptop erforderlich! Die Anmeldung sollte bis zum 05.04.2013 unter: aber@asta.uni-dortmund.de eingehen, da die Teilnehmerzahl auf maximal 10 Personen begrenzt ist.

  • VERANSTALTUNGSREIHE ZUM THEMA „BEHINDERUNG IST KEIN HINDERNIS FÜR SEX“

Wir vom ABeR-Team laden alle Interessierten ganz herzlich zu unserer kommenden Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Behinderung ist kein Hindernis für Sex“ ein. In Kooperation mit mit dem Schwulenreferat und der Gruppe LeBiQ haben wir zwei bunt gemischte Themenabende für euch vorbereitet, dabei dreht sich in unserer Reihe alles um das Thema Sexualität im Kontext von Behinderung.

  • Erster Themenabend: „Behinderung & Sexualität“

Wann? 30.10.2012, 18 Uhr c.t. Wo? Raum 0.512, Emil-Figge-Str. 50, Dortmund

Der heutige Abend bietet einen Einstieg in die Themen Behinderung und Sexualität. Es soll auf die besondere sexuelle Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderung eingegangen werden. Daraus abgeleitet werden sexualpädagogische Konsequenzen in und außerhalb der Schule. Als Expertin ist an diesem Abend Frau Professorin Dr. Barbara Ortland von der Katholischen Hochschule Münster eingeladen.

  • Zweiter Themenabend: „Homosexualität & Behinderung“

Wann? 06.11.2012, 18 Uhr c.t. Wo? Raum 0.512, Emil-Figge-Str. 50, Dortmund

Nachdem in der letzten Woche allgemein die Verknüpfung zwischen Behinderung und Sexualität beleuchtet worden ist, geht es diese Woche darum, speziell den Fokus auf Homosexualtität in Verbindung mit Behinderung zu legen. Hierzu wird Wilhelm de Terra von der Fakultät Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund über seine Forschungsarbeit auf genau diesem Gebiet berichten. Außerdem sind die Gaywheelers Essen, eine Gruppe schwuler und bisexueller Männer mit körperlicher Behinderung, eingeladen, die uns über ihre konkreten Alltagserfahrungen berichten werden. Abschließend wird es einen Literaturtipp inklusive einer Probelesung geben.

  • TRAU DICH - ERNEUT! [Auffrischung sowie lebensrettender Sofortmaßnahmen am Kind]

Das ABeR bietet erneut den Workshop „Lebensrettende Sofortmaßnahmen (LSM)“ für Studierende mit Behinderung/chronischer Erkrankung mit freundlicher Unterstützung seitens der Johanniter Unfall Hilfe e.V. als Auffrischung und mit zusätzlichen Inhalten an.

TeilnehmerInnen werden die Grundlagen der „Lebensrettenden Sofortmaßnahmen (LSM)“ nähergebracht sowie lebensrettende Sofortmaßnahmen am Kind thematisiert. Neben den theoretischen Anteilen des Workshops (Besprechung von Notfall- und Unfallsituationen) werden die besprochenen Maßnahmen natürlich auch in angemessener Form praktisch trainiert.

Der Workshop findet am am 30.11.2012 von 9:00 -16:00 Uhr im AStA-Seminarraum (Raum 0.437, EF 50), statt.

Die Anzahl reservierter Plätze ist auf 20 Teilnehmer beschränkt. Wir bitten Euch daher, bis zum 30.10.2012 eine Anmeldung an aber@asta.uni-dortmund.de zu senden.

Die Teilnahme ist kostenlos. Der Seminarraum ist barrierefrei zugänglich, barriefreie Toiletten befinden sich in direkter Nähe zum Veranstaltungsraum.

Bei Unterstützungsbedarf meldet Euch bitte rechtzeitig bei uns (möglichst 3 Wochen vor Beginn des Kurses) Wir werden dementsprechende Bedingungen schaffen (u.a. Organisation von Gebärdensprachdolmetschern/FM-Anlagen und/oder vergrößerten/digital verfügbaren Materialien).

Weiterhin sind folgende Veranstaltungen geplant:

  • Gitarrenkurse für behinderte und chronisch kranke Studierende
  • Workshop: Stress/-bewältigung bei Menschen mit Behinderungen/chronischer Erkrankung (in Kooperation mit DoBuS & dem psychologischen Institut)
  • Workshop zum Thema „Brandschutz zum Anfassen“


Vergangene Veranstaltungen 2011/12

Im Wintersemester 2011/2012 wurden folgende Veranstaltungen vom ABeR organisiert:

  • Gitarrenkurse für behinderte und chronisch kranke Studierende

Aufgrund der positiven Resonanz des letzten Semesters organisiert das ABeR im WS 2011/2011 2 Gitarrenkurse, für Studierende, die keine oder leicht fortgeschrittene Kenntnisse im Gitarrespielen haben.

1. Kurs A: „Gitarrenkurs für Anfängerinnen und Anfänger - und solche die es werden wollen“

Ihr habt eine Gitarre, und wollt sie endlich auch benutzen? In diesem Gitarrenkurs soll es darum gehen, nicht nur Grundlagen des Instruments, sondern auch des gemeinsamen Musikmachens kennen zu lernen. Der Schwerpunkt liegt ganz klar bei der Liedbegleitung: Neben den Grundakkorden sollen verschiedene Anschlagstechniken, Pickings und natürlich das Singen ausprobiert und geübt werden. Dazu gibt es ein Skript mit einer Auswahl an Liedern, einer Akkordübersicht und weiteren nützlichen Materialien. Obwohl sich der Kurs nicht speziell an Pädagogikstudenten richtet, wird die mögliche Umsetzung in einem pädagogischen Setting auch immer Thema sein. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, mitbringen braucht ihr nur Interesse und Spaß an der Musik sowie die Bereitschaft auch außerhalb des Kurses zu üben!

Der Gitarrenkurs findet jeden Dienstag von 16-18 Uhr in Raum 4.322 (4. Etage, Gebäude EF 50) statt.

2. Kurs B: „Gitarrenkurs für Studierende mit fortgeschrittenen Kenntnissen“

Ihr habt bereits Grundkenntnisse zum Gitarre spielen erworben oder habt Lust Altes wieder aufzufrischen? Dann seid ihr in diesem Kurs richtig. Er versteht sich als Fortsetzung des Kurs A und hat zum Ziel, Kenntnisse zu erweitern und zu vertiefen (Liedbegleitung, Anschlagstechniken etc.). Dabei seid ihr mit euren Interessen, Ideen und Erfahrungen gefragt. Mitbringen solltet ihr eine Gitarre, viel Spaß am Musizieren und die Bereitschaft, auch außerhalb des Kurses zu üben.

Der Gitarrenkurs findet jeden Dienstags von 18-20Uhr in Raum 4.322 (4.Etage im Gebäude EF 50) statt.

  • Info-Café des Autonomen BehindertenReferats (ABeR) sowie der Interessengemeinschaft behinderter, chronisch kranker und nichtbehinderter Studierender (IbS)

Das Infocafé findet am kommenden Mittwoch, den 14.12.2011 von 11.00-15.00 Uhr statt. Das Café wird im Foyer des Gebäudes „Emil-Figge-Straße 50“ stattfinden.

Im Rahmen des Cafés wird eine Wunschbaumaktion durchgeführt. Alle Studierenden sind herzlich eingeladen, den Wunschbaum mit ihren Wünschen zu bestücken. Das hierfür notwendige Material wird von uns besorgt - für eure Beteiligung bestehen unsererseits also keine Barrieren! Wir hoffen auf eine möglichst rege Teilnahme!

Und: Unter allen, die ihre Wünsche notieren und an den Baum hängen, werden 3 Mensagutscheine (jeweils ein Menü und Freigetränk) verlost! Na wenn das mal kein Anreiz ist ;-)

Also: Wünschen lohnt sich!

Neben dieser verlockenden Aktion dient das Café in erster Linie dazu, Sudierende der TU Dortmund über die Arbeitsbereiche des ABeRs sowie der IbS informieren und neue, interessierte Studierende mit und ohne Behinderungen/chronischen Erkrankungen für die Mitarbeit zu gewinnen.

Schaut einfach mal vorbei! Wir freuen uns auf Euch!

  • Trau Dich - Workshop „Lebensrettende Sofortmaßnahmen (LSM)“ für Studierende mit Behinderung/chronischer Erkrankung in Kooperation mit der Johaniter Unfall Hilfe e.V.

Das ABeR veranstaltet mit freundlicher Unterstützung der Johaniter Unfall Hilfe e.V. einen Workshop, der den TeilnehmerInnen die Grundlagen der „Lebensrettenden Sofortmaßnahmen (LSM)“ näherbringen wird. Neben den theoretischen Anteilen des Workshops (Besprechung von Notfall- und Unfallsituationen) werden die besprochenen Maßnahmen natürlich auch in angemessener Form praktisch trainiert.

Der Workshop findet am am 13.Januar 2012 von 9:00 -16:00 Uhr im AStA-Seminarraum (Raum 0.437, EF 50), statt.

Die Anzahl reservierter Plätze ist auf 20 Teilnehmer beschränkt. Wir bitten Euch daher, bis zum 1. Januar 2012 eine Anmeldung an aber@asta.uni-dortmund.de zu senden.

Die Teilnahme ist kostenlos. Der Seminarraum ist barrierefrei zugänglich, barriefreie Toiletten befinden sich in direkter Nähe zum Veranstaltungsraum.

Bei Unterstützungsbedarf meldet Euch bitte bei uns! Wir werden dementsprechende Bedingungen schaffen (u.a. Organisation von Gebärdensprachdolmetschern/FM-Anlagen und/oder vergrößerten/digital verfügbaren Materialien).

Weiterhin sind folgende Veranstaltungen geplant:

  • Seminare/Veranstaltungen zur Hochschule für Alle/barrierefreien Universität
  • Workshop: Stress/-bewältigung bei Menschen mit Behinderungen/chronischer Erkrankung
  • Selbstverteidigungskurs für behinderte und chronisch kranke Studierende (Weiterführung der Veranstaltung „Die Polizei klärt auf“)
  • Tanztheater für Studierende mit Behinderung/chronischer Erkrankung


Vergangene Veranstaltungen im Jahr 2011

  • Gitarrenkurs für behinderte und chronisch kranke Studierende

Ab der zweiten Semesterwoche des Sommersemesters 2011 fand ein Gitarrenkurs für behinderte und chronisch kranke Studierende statt. Das Angebot richtete sich an alle Studierenden mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung, die an der TU Dortmund studieren und Interesse daran haben, das Gitarre spielen zu erlernen oder ihre Kenntnisse aufzufrischen. Der Kurs wurde von einem erfahrenen Gitarristen und Sonderpädagogik-Studenten, Herrn Martin Hoehler, angeleitet.

  • Beteiligung am Sommerfest der TU Dortmund am 07. Juli 2011

Das ABeR wird sich zusammen mit der Interessengemeinschaft behinderter, chronisch kranker und nichtbehinderter Studierender (IbS) auch am Sommerfest der TU Dortmund beteiligen. Wir werden von 15 bis 18 Uhr mit einem Info-Stand vor dem Gebäude „Emil-Figge-Strasse 50“ präsent sein, an dem Ihr Infos zu unseren aktuellen Arbeitsbereichen erhaltet. Natürlich könnt Ihr uns auch Eure Anregungen und Beschwerden mitteilen und uns persönlich kennenlernen.

Zudem werden wir die Blinden- und Sehbehindertensportart „Tischball (Showdown)“ vorstellen. Zu diesem Zweck stellt uns die Fakultät 13 ihre neu erworbene Tischballplatte zur Verfügung, die Ihr gerne ausprobieren könnt. Ab 20.30 Uhr findet eine Trainingseinheit statt, an der Ihr zusehen und den „Profis“ über die Schulter sehen könnt.

Schaut einfach vorbei! Wir freuen uns auf Euch!

  • Infoveranstaltung „Studiengebührenbefreiung für Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung“

Viele Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung werden aufgrund studienzeitverlängernder Auswirkungen Ihrer Behinderung und/oder chronischen Erkrankung durch die Studiengebühren besonders stark belastet. Aus diesem Grund gibt es die Möglichkeit der Befreiung von der Studienbeitragspflicht.

Welche Härtefallregelungen und Nachteilsausgleiche gewährt - und wie diese beantragt werden, hat die Technische Universität Dortmund konkret festgelegt.

In jedem Semester bietet das Dortmunder Zentrum Behinderung und Studium (DoBuS), die Interessengemeinschaft behinderter, chronisch kranker und nichtbehinderter Studierender (IbS) und das Autonome BehindertenReferat (ABeR) eine Infoveranstaltung zum Thema „Studiengebührenbefreiung für Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung“ an.

Im Rahmen dieser Veranstaltung werden von den Mitarbeitern des DoBus und des Studierendensekretariats allgemeine Informationen zum Verfahren vermittelt. Zudem besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und Probleme direkt mit den Anwesenden Mitarbeitern des DoBuS und des Studierendensekretariats zu klären.

Die Infoveranstaltung in diesem Semester fand am 04.02.2011 statt.

⇒ Habt Ihr den Termin verpasst oder konntet nicht am Termin teilnehmen?

⇒ Sind im Anschluß weitere Fragen aufgetreten oder wurden sin nicht vollständig beantwortet worden?

Kein Problem!

Ihr könnt Euch gerne an uns oder an die Mitarbeiter des DoBuS wenden.

Hier die Kontaktdaten:

Eure Angaben werden vertraulich behandelt!

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  • Vollversammlung der Studierenden mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung an der TU Dortmund

Am 02.02.2011 fand die diesjährige Vollversammlung der Studierenden mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung statt. An diesem Termin wurden u.a. die ReferentInnen des ABeR der TU Dortmund neu gewählt. Zur Wahl kann sich grundsätzlich jede/r Studierende der TU Dortmund mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung stellen.

Auf der Tagesordnung standen folgende Punkte:

  1. Festlegung der/des Protokollanten/in
  2. Feststellung des Stimmrechtes der Anwesenden
  3. Abstimmung der Tagesordnung
  4. Rechenschaftsbericht der ABeR- Referentinnen
  5. Entlastung der ABeR-Referentinnen
  6. Kandidatur und Wahl der Referent/innen

Nach Festlegung der Formalia (Top 1-3), einer ausfürhlichen Vorstellung des Rechenschaftsberichts (Top 4) sowie der einstimmigen Entlastung der ABeR-Referentinnen (Top 5) wurden die Kandidaten für die kommende Legislaturperiode benannt und die Neuwahlen durchgeführt (Top 6).

Zudem wurden Ideen, Hinweise und Themen für die zukünftige Arbeit des ABeR in der kommenden Legislaturperiode gesammelt.

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  • Podiumsdiskussion „Hauptsache gesund- PID als Garantie für ein perfektes Kind?!“

Eizellen, die im Reagenzglas befruchtet werden, dürfen in einigen Ländern auf Gendefekte untersucht und ggf. aussortiert werden.

Ob diese Regelung auch in der BRD eingeführt werden soll oder nicht wird aktuell in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, in der Politik und den Medien hochkontrovers diskutiert.

Wir wollten uns an dieser Diskussion beteiligen und gegensätzliche ethische Positionen zur Präimplantationsdiagnostik – u.a. vertreten von Medizinerinnen, Theologen und Behindertenbeauftragten – miteinander ins Gespräch bringen.

Daher haben wir am Mittwoch, den 19.01.2011 um 19 Uhr im Internationalen Begegnungszentrum der Technischen Universität Dortmund (Emil Figge Str. 59, 44227 Dortmund) eine Podiumsdiskussion veranstaltet.

Die Moderation führte Prof. Dr. Markus Dederich durch, an der Diskussion nahmen die Behindertenbeauftragte der Stadt Dortmund, Christiane Vollmer, der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe, der katholische Theologe Prof. Dr. Thomas Ruster, die Humangenetikerin Dr. med. Andrea Epplen, die Pränatalmedizinerin Dr. med. Barbara Baier sowie Dr. Birgit Rothenberg, Vertreterin der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung, teil.

Nach einer kurzen Begrüßung und Begriffsklärung durch den Moderator stellten die Diskussionsteilnehmer/innen im Rahmen eines kurzen Statements ihre Position zur Präimplantationsdiagnostik dar. Darauf folgte eine ausführliche, sachliche Diskussion. Nach der Diskussion standen die Diskussionsteilnehmer für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Die Posiumsdiskussion wurde von zahlreichen Interessierten (Student/innen, Dozent/innen und Mitarbeiter/innen der TU Dortmund, aktive Mitglieder der Behindertenbewegung u.a.) besucht.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Mitwirkenden, die uns bei der Organisation und Durchführung der Veranstaltung unterstützt haben, bedanken. Unser besonderer Dank gilt dem Moderatior und den Diskussionsteilnehmer/innen!

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  • Die Polizei Dortmund klärt auf!

Für viele Menschen sind gewalttätige Situationen im Alltag eher unwahrscheinlich.

Daher fehlt es an Handlungsroutine, um mit Bedrohungssituationen umzugehen und anderen Menschen effektiv und ohne Eigengefährdung helfen zu können.

Das Autonome Behindertenreferat (ABeR) hat in Kooperation mit der Polizei Dortmund am 14. 01.2011 eine Veranstaltung zum Thema

Gewalt und Sicherheit auf Straßen und öffentlichen Plätzen für Menschen mit Behinderung/chronischer Erkrankung

durchgeführt.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden Strategien zum deeskalierenden und gewaltfreien Verhalten in Konflikt- und Bedrohungssituationen vermittelt und erarbeitet. Der Blick richtete sich insbesondere auf die Stärkung der Handlungskompetenzen von Menschen mit Behinderung/chronischer Erkrankung in Gefahrensituationen.

Folgende Themen wurden angesprochen und bearbeitet:

  • Helferverhalten
  • Umgang mit konkreten Bedrohungssituationen
  • Umgang mit Waffen
  • Sicherheitstipps zur Zivilcourage
  • usw.

An der Veranstaltung nahmen viele behinderte und chronisch kranke Studierende teil. Diese äußerten sich sehr positiv über den Ablauf und die Inhalte der Veranstaltung. Zudem zeigten viele Teilnehmer Interesse an einer Vertiefungsveranstaltung. Das ABeR hat sich dieser Anfrage angenommen und plant eine weitere Veranstaltung in den kommenden Monaten.







 
 
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